Skip to main content
VORLESEN
VORLESEN
Altstadtflair in der Augustinerstraße. In den hier auch gelegenen Frankfurter Hof lädt MCM im April 2017 zur Bundestagung der Stadt- und Citymanager ein.
Blick in die Augustinerstraße

Bild: Sabrina Kirchner, Text: MCM

Bundestagung der Stadt- und Citymanager 2017 in Mainz

Presseinformation

Der Deutsche Stadtmarketingtag der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V.  (bcsd) wird im April 2017 in Mainz stattfinden. Die Organisation mit Sitz in Berlin und mehr als 350 Mitgliedern wird sich vom 23. bis 25. April im Frankfurter Hof insbesondere mit dem stetigen Wandel im Handel und den Auswirkungen auf die Innenstädte befassen.

Citymanager Walter Strutz hatte den Verband aus Anlass 20 Jahre Mainz City Management e.V. (23.4.2017) und dem Jubiläum 200 Jahre Rheinhessen in die Landeshauptstadt eingeladen. Neben MCM werden sich mainzplus CITYMARKETING, die IHK für Rheinhessen sowie weitere Organisationen an der Programmgestaltung beteiligen. Die Organisatoren rechnen mit bis zu 250 Teilnehmern.


VORLESEN
Wegweiser im Kirschgarten.
Wegweiser im Kirschgarten.
Leerstand im Kirschgarten.
Leerstand im Kirschgarten.

Bilder: Sabrina Kirchner, Text: MCM

Mainz City Management steht zu Grundzügen des Zentrenkonzeptes

Presseinformation

Die Grundzüge des Zentrenkonzeptes helfen nach Auffassung des Vorstands von Mainz City Management e.V. (MCM) eine attraktive Innenstadt zu sichern. Daher habe sich der Vorstand schon vor der begrüßenswerten Plakataktion der Mainzer Einzelhändler in seiner Sitzung dafür ausgesprochen, die möglichen Auswirkungen von Veränderungen frühzeitig mit allen Beteiligen zu erörtern und dabei insbesondere die Immobilienbesitzer mit ein zu beziehen.

Am Beispiel von Sport- und Outdoorartikeln, so die MCM-Vorsitzende Ingrid Kölzer-Spitzkopf und die beiden Stellvertreter Günther Knödler und Marcus Bauer, habe der Vorstand ein sehr behutsames Umgehen mit dem Zentrenkonzept gefordert. Zahlreiche Geschäfte würden in ihrer Angebotspalette auch solche Artikel vorhalten, da sie wichtig für den Gesamtumsatz seien. Ein Herausbrechen aus dem gesamten Warenangebot könne somit existenzgefährdend werden. Beabsichtigte Änderungen am Zentrenkonzept sollten daher vor allem unter der "Schutzfunktion"  für die Innenstadt bewertet werden und den Verlust von Kaufkraft in benachbarte Regionen berücksichtigen.